USA und Kanada

Drei wunderbare Tage im Yosemite Nationalpark

Was macht man in drei Tagen im Yosemite Nationalpark? Die Antwort ist ganz einfach: man geht Wandern.

Eigentlich finde ich Wandern total doof. Zumindest dann, wenn es bergauf und bergab geht. Ich sage dann immer: „Ich bin Niederrheinerin in der 20. Generation. Ich habe das Berg-Gen nicht in die Wiege gelegt bekommen.“ Meine Wanderstiefel habe ich eigentlich nur, damit ich mit beim Geocaching nicht die Knöchel verstauche.

Trotzdem bin ich jetzt hier. Der Wandermuffel verbringt drei Tage im Paradies für Wanderer. Und ich erzähle euch auch warum.

Mein Mann und ich feiern in diesem Jahr beide einen runden Geburtstag. Und was schenkt sich eine Reisebloggerin nebst reisefreudigem Anhang? Genau, eine tolle Reise. Unsere Geburtstagsreise. Und die soll etwas Besonderes werden. Unsere Wahl fällt auf eine dreiwöchige Rundreise durch den Westen der USA mit Besuch der ältesten Nationalparks: dem Sequoia-, dem Yosemite- und dem Yellowstone Nationalpark. Der Yosemite Nationalpark ist 3.000 km2 groß. Der zentrale Teil ist das Yosemite Valley (dt. Tal). Hier werden wir die nächsten drei Tage verbringen.

Ich erzähle euch noch kurz etwas über die Wanderwege. Einige der schönsten Wanderungen im Yosemite Valley führen zu bzw. an den großartigen Falls (dt. Wasserfälle) vorbei, von denen es hier gleich mehrere gibt. Selbst mich verleiten das grandiose Bergpanorama und die Wasserfälle dazu, die Wanderstiefel zu schnüren und loszuziehen. Die Wanderwege haben unterschiedliche Schwierigkeitsgrade. Bei einigen muss man ein paar Höhenmeter überwinden, andere gehen mehr oder weniger durchs flache Gelände. Wir haben tatsächlich in den drei Tagen, die wir hier sind, unterschiedliche Trails, wie die Wanderwege in den USA genannt werden, ausprobiert.

    Tipp

Wenn ihr plant, im Urlaub die Wasserfälle zu besuchen – und das lohnt sich wirklich – dann achtet bitte auf die Jahreszeit. In Jahren mit wenig Schnee ist spätestens Ende Juli nichts mehr von den Wasserfällen zu sehen. Wir waren Anfang Juni nach einem schneereichen Winter hier und konnten tosende Wasserfälle bestaunen. Einfach großartig.

Tag 1

Nach dem Frühstück verlassen wir unser Motel in Fresno Richtung Norden. Wie schon die Tage zuvor, fahren wir noch eine ganze Zeit durch die endlosen Haine aus Orangenbäumen.

Irgendwann erreichen wir die Hügel der Sierra Nevada und den Eingang zum Nationalpark. Für einen Wochentag mitten Juni ist die Autoschlange jetzt schon recht lang. Ich möchte gar nicht wissen, wie lange man im Sommer braucht. Die ersten Kilometer fahren wir noch in Kolonne mit den anderen Autos. Diese löst sich aber recht schnell auf und wir haben die Straße für uns alleine. Es ist mitten im Sommer und neben der Straße liegt Schnee. Das ist schon sehr beeindruckend.

Glacier Point

Unser erstes Ziel ist der Glacier Point. Das ist ein Aussichtspunkt, von dem aus man ganz toll ins Yosemite Valley hineinschauen kann. Es wird immer kühler, der Schnee neben der Straße wird dichter. Stefan meint, „Da müssen wir erst im Sommer in die USA fahren, um Schnee zu sehen.“ Ich gebe ihm lachend Recht.

Oben angekommen, kommt die Sonne hervor und der Schnee schmilzt schnell wieder.

Auf dem Plateau vom Glacier Point.
Auf dem Plateau vom Glacier Point. Von hier aus hat man eine tolle Aussicht auf den Half Dome und hinunter ins Valley

Vom Glacier Point aus hat man eine grandiose Sicht auf den Half Dome. Und man sieht das Yosemite Valley, unser nächstes Ziel.

Blick auf den Half Dome vom Glacier Point aus
Blick auf den Half Dome vom Glacier Point aus

Später in der Unterkunft lernen wir Gary kennen. Er erzählt uns, dass auch der Wanderweg vom Yosemite Valley hoch zum Glacier Point ganz toll sein muß. Mit leuchtenden Augen erzählt er uns, dass er den Weg schon mehrfach gegangen ist und ihn auch in diesem Urlaub wieder angehen will. Gary ist Anfang 70 und fit wie ein Turnschuh. Das beeindruckt mich nachhaltig.

„Wartet ab, wenn ihr durch den Tunnel durch seid und den ersten Blick ins Yosemite Valley werfen könnt, dann verschlägt es euch den Atem“, prophezeit uns eine Amerikanerin, die wir unterwegs treffen. Und sie hat sowas von Recht. Wir fahren durch den Tunnel und vor uns eröffnet sich ein Blick, den ich wahrscheinlich mein Leben lang nicht vergessen werde. Wir stellen das Auto auf dem großen Parkplatz ab und springen verzückt aus dem Auto. Links von mir erhebt sich der El Capitan.

Dieses Panorama eröffnet sich dem Besucher, wenn er ins Yosemite Valley fährt
Dieses Panorama eröffnet sich dem Besucher, wenn er ins Yosemite Valley fährt

Besitzer eines Mac Computers werden das Bild kennen, denn der Berg war 2016 Hintergrundbild beim Mac Betriebssystem. Vor uns öffnet sich das wunderschöne Yosemite Valley und im Hintergrund erblicke ich die Spitze des Half Dome. Um mich herum stehen gefühlt hunderte von Touristen und man hört nur ein Geräusch: das Klicken der Kameras.

Bridalveil Fall Trail

Los geht es zum Aufwärmen mit einem kurzen Spaziergang zum Bridalveil Fall. Hier gibt es sogar für mich nichts zu jammern. Hin und zurück ist der Bridalveil Fall Trail nur 0,8 km lang und führt über einen flachen Weg direkt zum Fuß des Wasserfalls. Und so stehe ich dann beeindruckt vor meinem ersten Wasserfall in diesem Nationalpark.

Der Bridalveil Fall
Der Bridalveil Fall

Abends schauen wir uns noch ein wenig in unserem Camp um. Wir übernachten im Half Dome Village. Hier gibt es einen Campingplatz, Zeltunterkünfte, Blockhütten und Steinhäuser. Je nachdem was der Geldbeutel zuläßt und wie naturbelassen man seine Unterkunft haben möchte. Ich erzähle euch in einem separaten Artikel über diese fabelhafte Lodge.

Tag 2

Für den nächsten Tag planen wir eine Wanderung über den Mist Trail. Das ist wohl der beliebteste Wanderweg im Yosemite Nationalpark. Er führt direkt am Vernal Fall und danach dem Nevada Fall vorbei. Den Namen Mist (dt. Sprühregen) trägt er hierbei nicht von ungefähr, denn die Stufen, die nach oben führen, sind direkt neben den Fällen in den Granit gehauen. Der Wanderweg ist mit der Schwierigkeitsstufe „moderate to strenuous“ gekennzeichnet. Schon Tage vorher bin ich mehr als nervös, ob ich das überhaupt schaffe. Meine Kondition ist nunmal nicht die beste. Letztendlich entscheide ich mich dafür, dass Stefan besser alleine geht und habe erst einmal Seelenfrieden.

Am Morgen sitzen wir beim Frühstück und ich denke darüber nach, was ich wohl alles verpassen werde, wenn ich kneife. Also entschließe ich mich, bis zur ersten Stufe mitzugehen und dann alleine zurück zu gehen. Man muß dazu sagen, dass der Mist Trail in 3 Stufen zu erwandern ist. Die erste Stufe hat 120 Höhenmeter, die zweite nochmal 180 m und bis zum oberen Ende des Nevada Falls muß man insgesamt 610 Höhenmeter erklimmen. Wenn man dem Rat der vielen Menschen im Internet folgt, die den Weg gegangen sind, dann nimmt man bergauf die steilen, teilweise sehr nassen und rutschigen Stufen des Mist Trails. Und geht bergab über den weniger steilen, dafür etwas längeren John Muir Trail.

Vernal Fall and Nevada Fall Trails (Mist Trail)

Ziemlich aufgeregt steige ich an der Happy Isle Station aus dem Shuttle Bus. Okay, wer mich kennt, der kann sich das vorstellen. Wer mich nicht kennt, der wird wahrscheinlich verwundert die Augenbrauen hochziehen. Warum nervös? Weil ich mir leider selten etwas zutraue und vielfach Angst vor Sachen habe, die für andere ganz normal sind. Fragt mal meinen Mann, wie oft ich schon im Nachhinein gesagt habe: „Ich weiß gar nicht, wieso ich eigentlich so nervös war.“

Hier merkt man, was auf einen zukommt
Hier merkt man, was auf einen zukommt

Das erste Stück des Vernal Fall and Nevada Fall Trails geht halbwegs gemächlich nach oben. Und ich werde ruhiger. Nach einem kurzen Stück beginnt der Weg allerdings ziemlich steil zu werden. Mein Herz beginnt zu pochen, die Heike beginnt zu schnaufen. Aber plötzlich macht es klick und mir ist es egal, dass die meisten Menschen mich leichtfüßig überholen. Ich lege den kleineren Gang ein, so wie Stefan es mir gezeigt hat und marschiere gleichmäßig in kleinen Schritten aufwärts. Dabei mache ich oft Pause und genieße die Aussicht. Der einzige, der mir Leid tut ist mein Liebster, denn der muß mein Tempo mitgehen, obwohl er viel schneller sein könnte.

Nachdem wir bis zur Station 1 gewandert sind, sage ich Stefan „auf Wiedersehen“ und lasse ihn alleine weitergehen. Und wieder einmal rotieren meine Gedanken. Bis hierhin hat die Wanderung ja ganz gut geklappt. Und wenn ich jetzt alleine weitergehe, dann kann ich auch weiterhin das Tempo selbst bestimmen und muß auf keinen Rücksicht nehmen. Gesagt, getan. Ich ziehe meine Regenjacke an und los geht’s.

Hier wird man schon ganz schön nass
Hier wird man schon ganz schön nass
Ich kann euch gar nicht sagen, wie beeindruckt und glücklich ich in diesem Moment war
Ich kann euch gar nicht sagen, wie beeindruckt und glücklich ich in diesem Moment war

Der Weg ist für mich wirklich super anstrengend. Ich schnaufe teilweise im Schneckentempo die steilen Stufen hoch. Die Aussicht ist aber auch so toll, dass sich wirklich jede Stufe lohnt. Immer wieder werde ich von Wanderern überholt, aber das ist mir egal. Irgendwann komme ich stolz an der zweiten Stufe an. Die Niederrheinerin ist gerade 300 m hoch gestiegen. Ich platze fast vor stolz. Und das beste ist das ungläubige Gesicht meines Mannes, der nach einer Pause gerade weitergehen wollte.

Hier kann man sehr gut erkennen, wie nahe man am tosenden Wasser entlang wandert
Hier kann man sehr gut erkennen, wie nahe man am tosenden Wasser entlang wandert
Yeah, ich hab's geschafft
Yeah, ich hab’s geschafft

Stefan ist dann noch bis ganz nach oben weiter gewandert. Hier ein paar Bilder vom dritten Teil.

Ganz oben am Nevada Fall
Ganz oben am Nevada Fall
Auch hier erkennt man, wie sich der Weg entlang des Wassers schlängelt
Auch hier erkennt man, wie sich der Weg entlang des Wassers schlängelt. Und es war echt glitschig. Wanderschuhe sind hier dringend empfohlen!

Nachdem ich mich in der Sonne erholt habe, geht es über den John Muir Trail wieder zurück ins Tal. Ich muss gestehen, das war ein ganz großartiges Erlebnis und ich würde das immer wieder machen.

Auf dem John Muir Trail geht es einfacher
Auf dem John Muir Trail geht es einfacher
"Keine Bange, die tun nichts", sagt uns die Rangerin, die auf dem Weg steht
„Keine Bange, die tun nichts“, sagt uns die Rangerin, die auf dem Weg steht

Tag 3

Nach der anstrengenden Wanderung am Vortag wählen wir für heute ein etwas entspannteres Programm. Am frühen Morgen möchte ich gerne zum Mirror Lake spazieren, dem See in dem sich das Bergpanorama so toll spiegeln soll. Später möchten wir das Yosemite Valley noch ein wenig erkunden und dann zu den Yosemite Falls fahren.

Mirror Lake Trail

Obwohl uns Gary erzählt hat, das sich im Mirror Lake aufgrund des zunehmend niedriger werdenden Wasserstands immer weniger spiegelt, möchte ich diesen Spaziergang gerne machen. Früh am morgen, wenn die meisten Touristen noch schlafen, soll es hier am schönsten sein. Also sitzen wir kurz nach halb acht im Shuttle Bus, der uns am Mirror Lake Trailhead rauslässt. Wenn Ihr am Startpunkt des Mirror Lake Trails steht, seht ihr eine Gabelung. Es gibt zwei Wege, die zum Aussichtspunkt führen: die eine führt über einen asphaltierte Weg (ohne Autos) direkt dorthin und ist hin und zurück 3,2 km lang. Ein Rundweg führt um den See herum um dann irgendwann am Aussichtspunkt auszukommen. Dieser ist 8 km lang. Da es kaum Steigung auf diesem Weg gibt, entscheiden wir uns für den Rundweg.

Am Mirror Lake
Am Mirror Lake

Wir laufen nahezu alleine über Stock und Stein immer am See entlang. Es ist herrlich ruhig. Ab und an huscht ein Eichhörnchen oder ein Ziesel über den Weg. Leider muß ich Gary zustimmen: von der Spiegelung ist nicht mehr viel zu sehen. Trotzdem ist es total schön hier. Irgendwann endet der See und es geht weiter den Tenaya Creek entlang bis zu einer Brücke. Dort wechseln wir auf die andere Seite und gehen gemütlich zurück.

Majestic Yosemite Hotel

Später schauen wir uns das Majestic Yosemite Hotel an. Leute, das ist der Hammer. Schaut euch nur mal diese Bilder an.

The Majestic Yosemite Hotel
The Majestic Yosemite Hotel
Schon alleine die Atmosphäre des Restaurants strahlt eine Gediegenheit aus
Schon alleine die Atmosphäre des Restaurants strahlt eine Gediegenheit aus

Yosemite Falls Trail

Unsere letzte Etappe des heutigen Tages ist noch mal ein „Easy Hike“: die Yosemite Falls. Sie gehören zu den höchsten Wasserfällen der Welt. Der Yosemite Creek stürzt sich hier 935 m hinunter ins Tal. Es gibt die Upper Falls, die Middle Cascade und die Lower Falls. Zwei Wanderwege gibt es an den Yosemite Falls. Der eine ist extrem heftig und nur etwas für geübte Wanderer. Er führt ans obere Ende des Wasserfalls. Ich entscheide mich natürlich für die einfachere Variante: den Lower Yosemite Falls Trail. Das ist ein 1,6 km langer Rundweg, der einen an den Fuß des  Wasserfalls bringt. Der Weg durch den Wald ist dann tatsächlich auch mehr ein gemütlicher Spaziergang als eine Wanderung.

Auf dem Yosemite Falls Trail
Auf dem Yosemite Falls Trail

Und da stehe ich nun, am Fuß des Wasserfalls und genieße die Gischt. Ich verstehe nicht, warum die Menschen alle quiekend vor den Wassertropfen flüchten. Wir haben um die 30°C und ich finde die Erfrischung sehr angenehm.

Am Fuß der Yosemite Falls
Am Fuß der Yosemite Falls

Und mit dieser Wanderung enden unsere drei traumhaft schönen Tage im Yosemite Valley. Ich überlege jetzt schon, wann ich hier das nächste Mal hinkomme. Ich habe mich schwer verliebt in diese wunderbare Landschaft … und die Wanderungen :-)


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Allgemeine Tipps

  • Die beste Reisezeit ist von Mai bis Juni. Später wird es voller und die Wasserfälle versiegen irgendwann
  • Der Yosemite Nationalpark kostet $35 Eintritt (Stand März 2019). Zahlen könnt ihr die am Eingang zum Park. Wenn ihr in einem Jahr (oder Urlaub) mehrere Nationalparks. besucht, solltet Ihr über den America the Beautiful Pass nachdenken. Er kostet $80, es ist also ein Rechenexempel. Für uns hat er sich bei 4 Nationalparks in einem Urlaub gelohnt.
  • Lasst im Yosemite Valley das Auto stehen. Hier fahren in kurzen Abständen kostenlose Shuttlebusse, die an allen Hotspots anhalten.
  • Wenn ihr in einer der Lodges oder Hotels im Nationalpark übernachten wollt, dann bucht rechtzeitig. Wir haben ein Jahr im Voraus gebucht und es war schon sehr viel ausgebucht.

Wandern im Yosemite

Bridalveil Fall Trail

Bushaltestelle Der Bridalveil Fall ist direkt am Eingang des Yosemite Valley. Bis hier fährt der Shuttlebus nicht mehr. Es gibt die Bridalveil Fall Parking Area.
Dauer  20 Minuten
Höhenmeter 24 m
Distanz  0,8 km (hin und zurück)

Mist Trail

Vernal Fall Footbridge  Top of Vernal Fall  Top of Nevada Fall
Bushaltestelle Shuttle Stop #16 (Happy Isles)
Dauer  1-1,5 Stunden  3 Stunden  5-6 Stunden
Höhenmeter 120 m 300 m  610 m
Distanz  2,6 km  3,9 km  8,7 km

 Lower Yosemite Falls Trail

Bushaltestelle Shuttle Stop #6 (Lower Yosemite Fall Trailhead)
Dauer 30 Minuten
Höhenmeter 15 m
Distanz  1,6 km (Rundweg)

Mirror Lake Trail

Einmal zum See und zurück Um den See herum
Bushaltestelle Shuttle Stop #17 (Mirror Lake Trailhead)
Dauer 1 Stunde 2-3 Stunden
Höhenmeter 5 m  25 m
Distanz  3,2 km  8 km

Übernachten im Valley

Direkt im Yosemite Valley gibt es mehrere Unterkunftsmöglichkeiten.

    • Half Dome Village
      Wir waren in der Half Dome Village und ich fand es dort super. Es gibt dort unterschiedliche Unterkunftsarten, vom Zelt bis hin zum Steinhaus. Außerdem gibt es einen Pool, einen kleinen Supermarkt und drei Restaurants. Und die Preise sind OK. Ich würde hier immer wieder wohnen wollen.
    • The Majestic Yosemite
      Ein ganz großartiges Hotel mit richtig dekadenter Atmosphäre. Eine tolle Lobby, ein tolles Restaurant und eine super schöne Gartenanlage. Hier würde ich wohnen wollen, wenn ich einen echt stilvollen Urlaub verbringen möchte. Ich allerdings mag die Atmosphäre in der Half Dome Village lieber.
    • Yosemite Valley Lodge
      Hierzu kann ich leider wenig sagen, weil ich diese nicht besucht habe.

Hallo, ich bin Heike. Geboren bin ich am linken Niederrhein, wo ich zusammen mit meinem Mann Stefan lebe. Meine Reisen finanziere ich als freiberufliche IT-Beraterin, sitze also die meiste Zeit am Schreibtisch. Meine Leidenschaft gilt allem, was mich aus dem Haus bringt: dem Reisen, Tagesausflügen, Wochenend- und Städtetouren. Und wenn ich dann wieder zu Hause bin, teile ich meine Eindrücke darüber gerne mit euch auf meinem Reiseblog.

14 Comments

  • vielweib

    Jetzt weiß ich auch endlich, woher Mac seinen Namen für das neue Betriebssystem hat ;-)))
    Tolle Bilder Heike! Auch wenn ich so gar nicht die Wandermaid bin, würden mich diese Landschaften echt locken. Der Yosemite Falls Trail ist der Hammer!!
    Glückwunsch Euch beiden nachträglich :-)

    • Heike

      Danke Dir :-)
      Ich ja auch nicht. Und es war wirklich sau anstrengend. Aber ich war stolz, wie Oskar, das ich es geschafft habe. Ich zeige Dir bei Gelegenheit ein privates Bild, wie rot mein Kopf oben war von der Anstrengung :-)

  • Betty

    Hallo Heike :)
    Ich find den Bericht super, danke!
    Mein Freund und ich machen im September/Oktober die gleiche Rundreise. (Auch 3 Wochen)
    Jetzt freu ich mich gleich noch mehr auf die Parks :) echt tolle Fotos!!

    P.S.: euch beiden alles Gute zum Runden :-)
    Lg Betty

  • Frau JuB

    Huhu,

    sooo tolle Bilder,… als Niederrheinerin (falls der Kr. HS noch dazu zählt ;-) ) bin ich auch nicht sooo die Wanderin,… aber der Bericht und die Bilder machen echt Lust auf einen Urlaub im Nationalpark in den USA.

    Herzlichen Glückwunsch euch beiden zum runden, nachträglich.

    LG Justina

  • Chris

    Ein toller Bericht! Da werden Erinnerungen wach, wir waren ungefähr zur selben Zeit da letzten Sommer. Noch bevor ein Teil von El Capitan herunter gekracht ist im September. Die Fotos vom Mirror Lake sind klasse, bei unserem Besuch war schon deutlich weniger Wasser vorhanden und von dem See waren nur noch Pfützen übrig. Also: weiterhin eine gute Reise!

    • Heike

      Vielen Dank, Chris. Wir sind extra früh im Jahr gefahren, um auch die Wasserfälle in voller Pracht zu sehen. Und die Rechnung ist aufgegangen. Dafür war dann leider der Tioga Pass noch geschlossen. Man kann nicht alles haben 😀

    • Heike

      Sehr gerne. Ich finde den Yosemite traumhaft schön. Welche habt Ihr denn besucht, Dieter? Welchen fandest Du bisher am schönsten?

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