Deutschland

Helgoland: Auszeit zwischen lange Anna und Düne

„Katamaran nach Helgoland bei Sturm beschädigt!“ – Das ist definitiv nicht die Schlagzeile, die Du wenige Tage vor Deiner geplanten Reise lesen möchtest. Dabei hatten wir uns so auf diesen Kurztrip Ende Oktober gefreut. Aber am Ende wurde alles gut.

Tatsächlich kann es auf der Fahrt schon einmal stürmisch werden, denn Helgoland gilt als „Deutschlands einzige Hochseeinsel“ und liegt etwa 70 Kilometer vom Festland entfernt. Aufgrund der Möglichkeit zum zollfreien Einkauf, vor allem von Spirituosen, war die Insel früher als „Fuselfelsen“ bekannt. Mittlerweile hat die Gemeinde jedoch eine eigene zusätzliche Steuer eingeführt, die den Preisvorteil etwas mindert. Und auch sonst wurde einiges getan, um die Touristen länger auf der Insel zu halten. Eine Übernachtung solltest Du also auf jeden Fall einplanen. Wenn sich ein Ort für einen „perfekten Tag“ eignet, dann sicherlich eine nur einen Quadratkilometer große Insel! Aber auch einen längeren Aufenthalt kann ich mir sehr gut vorstellen, denn Helgoland ist autofrei, und das wirkt herrlich entschleunigend.

Der Katamaran „Halunder Jet“ war unsere erste Wahl. Er benötigt für die Strecke ab Cuxhaven lediglich 75 Minuten. Ab Hamburg musst Du mit knapp drei Stunden rechnen, dennoch hatten wir uns für diese Variante entschieden. Die Vorstellung, von Hamburg aus über die Elbe bis aufs offene Meer hinaus zu schippern, war einfach zu reizvoll. Doch es kam anders. Als uns die erste Nachricht über den Unfall des Katamarans erreichte, prüften wir noch schnell unsere Hotelbuchung. Aber eine kurzfristige Stornierung wäre ziemlich teuer geworden. Nachdem endgültig feststand, dass das Schnellboot zum gebuchten Datum nicht wieder einsatzfähig sein würde, buchten wir kurzerhand auf die traditionelle Fähre, die MS „Helgoland“, um – die fährt allerdings nur ab Cuxhaven. Für die Strecke Lüneburg – Cuxhaven nahmen wir die Bahn. Dafür mussten wir ganz schön früh aufstehen. Wenn Du von weiter anreist, empfehle ich Dir vorher eine Übernachtung in Hamburg.

Die Anreise

Die gut zwei Kilometer vom Bahnhof Cuxhaven bis zum Fährterminal legen wir an diesem Morgen zu Fuß zurück. Es gibt auch einen Bus, aber der Hund braucht nach der langen Bahnfahrt sowieso etwas Bewegung und müsste vielleicht mal sein Beinchen heben. Den Fährhafen müssen wir ein wenig suchen, denn die MS „Helgoland“ und der „Halunder Jet“ fahren an unterschiedlichen Terminals ab und die Beschilderung ist etwas verwirrend.

Der Katamaran „Halunder Jet“.....
Der Katamaran „Halunder Jet“…..

... und die Fähre MS „Helgoland“
… und die Fähre MS „Helgoland“

Unseren Koffer, der eindeutig die zulässige Größe für Handgepäck überschreitet, müssen wir vor dem Betreten des Schiffs aufgeben. Mittlerweile sind wir schon ganz schön hungrig, denn das Frühstück musste bisher ausfallen, da wir beim Umsteigen in Hamburg-Harburg mit Ach und Krach unseren Zug bekommen haben. In den beiden Bordrestaurants sind die Fensterplätze eine halbe Stunde vor Ablegen des Schiffs bereits belegt oder reserviert – letzteres merken wir uns für die Rückfahrt. Aber zu sehen gibt es bei dem trüben Wetter sowieso nicht viel. Das Frühstück schmeckt jedenfalls und das Servicepersonal ist sehr aufmerksam und freundlich. Spätestens ab 11 Uhr kommen hier die ersten Bierchen auf die Tische. Zum Glück ist die See recht ruhig. 

Als wir gegen 12 Uhr anlegen, ist die Sicht nicht viel besser geworden. Wir hoffen weiterhin auf den angekündigten Sonnenschein. Am Kai werden wir bereits erwartet, denn wir haben sozusagen eine persönliche Inselführerin: Andrea, eine Kollegin von Matthias, ist hier geboren und aufgewachsen. Sie kennt die Insel wie ihre Westentasche und nutzt die Gelegenheit zu einem Besuch bei ihren Eltern, die noch heute hier leben.

Auf unserem gut einen Kilometer langen Fußweg zum Hotel Miramar über die Hafenstraße passieren wir die bunten sogenannten „Hummerbuden“. Es sind ehemalige Schuppen und Werkstätten der Fischer, in denen heute Kneipen, Cafés und Geschäfte untergebracht sind.

Ein erster Rundgang

Während Andrea mit ihrer kleinen Tochter im örtlichen Schwimmbad (seit 3. November bis ca. 20.4.2020 wegen Renovierung geschlossen) ein paar Bahnen drehen möchte, brauchen wir nun endlich frische Luft und Bewegung und machen uns auf zu unserem Inselrundgang. 

Im Vorbeigehen werfen wir nur einen kurzen Blick in den Museumshof des Museum Helgoland. Dort sind die Hummerbuden noch einmal in klein aufgebaut.

In den Hummerbuden befinden sich heute Cafés, Kneipen und Geschäfte
In den Hummerbuden befinden sich heute Cafés, Kneipen und Geschäfte

Auch an einen berühmten Sohn der Insel wird hier erinnert: Der Autor James Krüss wurde 1926 auf Helgoland geboren. Die Verfilmung von Timm Thaler, die 1979 im Weihnachtsprogramm lief, war für mich als damals Zwölfjährige ein echtes Highlight – zumal mir der smarte Tommi Ohrner, damals 14, ausnehmend gut gefiel. Mit der – durchaus bewegten – Geschichte Helgolands haben wir uns übrigens nicht weiter beschäftigt. Falls Du Dich darüber schlau machen möchtest, findest Du einen sehr ausführlichen Beitrag auf Wikipedia

Das Museum Helgoland an einen berühmten Sohn der Insel, den Autor James Krüss.
Das Museum Helgoland an einen berühmten Sohn der Insel, den Autor James Krüss

Am nördlichen Strandabschnitt dürfen Hunde theoretisch freilaufen. Daran ist heute allerdings nicht zu denken, denn überall auf der Insel sind zahlreiche Vogelkundler unterwegs. Ausgerechnet in diesen Tagen finden die Helgoländer Vogeltage der Ornithologischen Arbeitsgemeinschaft Helgoland e.V. statt. Ein Termin, den ich als Hundebesitzer in Zukunft eher meiden würde. Nicht auszudenken, wenn mein quicklebendiger junger Beagle da etwa einen seltenen Vogel aufscheuchen oder gar eines der vielen aufgestellten Stative umwerfen würde…. Zum Glück für die Vogelkundler gibt es noch die vorgelagerte, etwas kleinere Insel. Auf der sogenannten Düne sind Hunde nicht erlaubt. Aber da Andrea sich freundlicherweise als Hundesitterin anbietet, können wir am nächsten Tag sogar diesen Teil von Helgoland erkunden. 

Blick auf den Nordstrand
Blick auf den Nordstrand

Zunächst müssen wir jedoch die Stufen zum sogenannten „Oberland“ der Insel erklimmen, gut 50 Meter geht es hoch. Für Menschen, die nicht so gut zu Fuß sind, gibt es auf der anderen Seite der Insel einen kostenpflichtigen Aufzug. Der Blick von hier ist herrlich, und auch die versprochene Sonne kommt langsam raus.

Die lange Anna

Wir umrunden die Insel weiter gegen den Uhrzeigersinn und kommen so zum Wahrzeichen Helgolands: der „Langen Anna“. Der etwa 47 Meter hohe Brandungspfeiler aus rotem Buntsandstein war bis 1860 durch eine natürliche Felsbrücke mit der Insel verbunden, bis diese einstürzte. Heute steht der Felsen recht isoliert da und ist als Naturdenkmal geschützt.

Die „Lange Anna“, das Wahrzeichen Helgolands
Die „Lange Anna“, das Wahrzeichen Helgolands

Trotz verschiedenster Sicherungsmaßnahmen sind die Tage der Langen Anna aber wohl gezählt, denn Wasser, Sturm und Frost setzten ihr auf die Dauer immer mehr zu. Doch auch die weiteren Felsen, die wir entlang des Weges passieren, sind durchaus sehenswert und fotogen. Besonders bekannt ist ebenfalls der Lummenfelsen, auf dem jedes Jahre eine Seevogelkolonie mit etwa 10.000 Vogelpaaren brütet, darunter auch einige seltene Arten. 

Nach einem gut vier Kilometer langen Rundgang erreichen wir den (von Menschen) bewohnten Teil des Oberlandes. Jetzt wird es aber Zeit für ein heißes Getränk und etwas zu essen. Fündig werden wir im Falm Café. Hier gibt es nicht nur eine Riesenauswahl an herrlichen Kuchen und Torten, sondern vor allem den weltberühmten Eiergrog, den angeblich niemand so gut macht wie die Helgoländer! Vielleicht haben sie ihn sogar erfunden? Wer kann das schon so genau sagen. Auf jeden Fall kein Vergleich mit der Industrie-Plörre, die man auf Weihnachtsmärkten bekommt. Hier wird noch alles von Hand gemacht – unbedingt probieren! Da wir uns für die Variante mit Schokolade entscheiden – köstlich! – „müssen“ wir „leider“ am nächsten Tag noch die klassische Version probieren. Unser Fazit: beide lecker, aber der mit Schoko ist unser Favorit. 

Schoko-Eiergrog und Sanddorntorte im Falm Café – ein Gedicht!

Schoko-Eiergrog und Sanddorntorte im Falm Café – ein Gedicht!

Die Suche nach einem Lokal fürs Abendessen gestaltet sich etwas schwierig, denn die Saison neigt sich dem Ende. Die Mocca-Stuben, die uns empfohlen worden waren, sind leider donnerstags geschlossen. Das Restaurant Atlantis hat heute geschlossene Gesellschaft. Im Aquarium Café bekommen wir schließlich einen Tisch – wahrscheinlich den letzten, und zum Glück sind auch Hunde dort willkommen. Eine Reservierung würde ich Dir aufgrund unserer Erfahrungen unbedingt empfehlen! Da viele Restaurants in der Wintersaison schließen oder nur eingeschränkt geöffnet sind, findest Du hier einen sehr nützlichen Überblick.

Das Aquarium Café war sicher nicht die schlechteste Wahl, aber auf die Mocca-Stuben sind wir nach wie vor neugierig. Ach ja, vorher hatten wir noch in der Bunten Kuh, die in einer der Hummerbuden ihr Zuhause hat, ein Bierchen getrunken. Dort wurde Piet ganz besonders herzlich aufgenommen und auch uns gefiel es sehr gut. Wir hatten Glück, denn drei Tage später war dort die Saison zu Ende.


Die Landungsbrücke im Abendlicht. Von hier aus nehmen wir am nächsten Morgen die Dünenfähre.

Die Düne

Am nächsten Tag müssen wir schon um 10 Uhr auschecken, aber so bleibt uns wenigstens noch genug Zeit bis zur Rückfahrt am Nachmittag. Das Gepäck lassen wir im Hotel, den Hund geben wir in die Obhut von Andrea und ab geht’s mit der Dünenfähre rüber auf die Düne.

Blick vom Oberland auf die Düne
Blick vom Oberland auf die Düne

Die Fähre fährt halbstündlich, Hin- und Rückfahrt kosten 5 Euro pro Person (Saisonfahrplan beachten!). Heute ist es zwar etwas sonniger, aber auch der Wind hat ordentlich aufgedreht.

 Die kleine Dünenfähre braucht nur wenige Minuten für die Fahrt auf die vorgelagerte Insel

Die kleine Dünenfähre braucht nur wenige Minuten für die Fahrt auf die vorgelagerte Insel

Ohne den Hund an der Leine – völlig ungewohnt – beginnen wir unseren ungefähr vier Kilometer langen Rundgang, für den Du etwa eine Stunde einplanen solltest. Die Attraktion auf der Düne sind die Kegelrobben und die Seehunde. Nicht, dass ich diese beiden Robbenarten vorher hätte unterscheiden können, aber es gibt Schautafeln, die mich schlauer machen. Tatsächlich treffen wir auf beide Arten. Selbstverständlich darfst Du die Tiere nicht stören. Die genauen Verhaltensregeln sind deutlich am Strand zu lesen. Aber auch aus angemessener Entfernung kannst Du sie gut beobachten und – mit entsprechendem Kameraobjektiv – fotografieren. Wir entdeckten am südlichen Strand zunächst nur einen Seehund, den man an seinem rundlichen Kopf erkennt.

Ein Seehund.....
Ein Seehund…..

Am nördlichen Strand stießen wir dann aber auf eine ganze Gruppe von Kegelrobben – diese sind wesentlich größer und haben einen eher spitz zulaufenden Kopf. Die Unterscheidung der zahlreichen Vogelarten überlasse ich den Vogelkundlern, die hier natürlich zuhauf unterwegs sind. 

.... und eine Gruppe Kegelrobben
…. und eine Gruppe Kegelrobben

Nachdem wir durch den Sand gestapft sind und uns den kalten Wind ordentlich um die Nase haben wehen lassen, kehren wir noch im Runway 33 ein, dem Restaurant des örtlichen Flugplatzes. Ja, Helgoland hat einen Flugplatz, und der befindet sich auf der Düne. Es gibt regelmäßige Verbindungen von/nach Cuxhaven und Heide/Büsum sowie Rundflüge. Wir genehmigen uns nur einen kleinen Imbiss, dazu muss ich unbedingt den Sanddorngrog ausprobieren. Der ist auch lecker, aber zum Glück – es ist ja noch früh am Tag – nicht so stark wie der Eiergrog.

Als es auf die Mittagszeit zugeht, strömen auch meine Vogelfreunde nach und nach hinein. Obwohl sie sowieso schon den ganzen Tag draußen verbringen, sind sie enttäuscht, dass die Außenterrasse geschlossen ist. Vogelkundler sind offenbar hart im Nehmen. Die Terrasse, erklärt die freundliche Servicekraft, sei bereits wetterfest gemacht, denn für den nächsten Tag sei Sturm angekündigt. Und in der Tat fällt am nächsten Tag der Katamaran wieder aus.

Das Licht ist an diesem sonnigen Tag auf der Düne ganz besonders schön
Das Licht ist an diesem sonnigen Tag auf der Düne ganz besonders schön
Wenn Du keinen Hund dabeihast, kannst Du auf der Düne in diesen Bungalows übernachten
Wenn Du keinen Hund dabeihast, kannst Du auf der Düne in diesen Bungalows übernachten

Die Rückfahrt

Unsere Fähre tritt jedoch reibungslos am Nachmittag den Weg nach Cuxhaven an. Dieses Mal haben wir uns einen Tisch mit Ausblick reserviert. Ob es doch schon am aufkommenden Sturm liegt? Die Überfahrt scheint zwar wieder ruhig, dauert aber deutlich länger als auf dem Hinweg, so dass wir den geplanten Zug von Cuxhaven zurück nach Lüneburg verpassen und eine Stunde am Bahnhof warten müssen. Im Bahnhofsrestaurant Gleis 4 lässt es sich jedoch ganz gut aushalten. 

So geht ein perfekter Kurztrip zu Ende und ich bin sicher: Helgoland, wir kommen wieder!

    Gut zu wissen

Die Abfahrt der traditionellen Fähre MS „Helgoland“ findest Du hier (der Beschilderung „Fährhafen“ folgen).

Die Abfahrt des Katamarans „Halunder Jet“ findest Du hier (der Beschilderung „Alte Liebe“ folgen).

    Hier habe ich übernachtet

Hotel Miramar 
Kurpromenade 34
27498 Helgoland

Die Häuser Miramar, Hanseat und Nickels sind im Besitz der Familie Conradi. Das Hanseat ist etwas größer und traditioneller und das Nickels wird als Familienhotel bezeichnet. Daher fiel unsere Wahl auf das Miramar. Es liegt direkt an der Kurpromenade und die Zimmer sind hell und modern eingerichtet. Wir haben uns ein Zimmer mit Seeblick gegönnt und waren sehr zufrieden!

    Hier habe ich gegessen

Abendessen

Aquarium Café
Aquariumstraße 186
27498 Helgoland

Die Nr. 1 auf Tripadvisor, dennoch fand ich das Essen zwar gut, aber nicht überragend. Der Service war freundlich, aber bei der Qualität des Fleisches hätte ich lieber etwas mehr Klasse statt Masse gehabt. Die Spezialität sind offenbar hausgemachte Windbeutel. Als Nachtisch waren die aber mengenmäßig einfach nicht mehr drin. Schleckermäuler sollten das Gebäck, das auf den Nachbartischen wirklich köstlich aussah, aber unbedingt probieren.

Kaffee & Kuchen

Falm Café
Am Falm 424
27498 Helgoland

Große Auswahl an leckeren Kuchen und Torten sowie hervorragender hausgemachter Eiergrog – mit oder ohne Schokolade. Unbedingt probieren!

Mein Name ist Ruth Heume. 1967 geboren am linken Niederrhein, hat es mich 2008 nach Hamburg verschlagen und von dort 2017 nach Lüneburg. Gefühlt war ich eigentlich schon immer Norddeutsche – mit rheinländischem Temperament. Nach 20 Jahren Zahlenkneten in einem großen Konzern begann ich 2013, mich neu zu orientieren und kam so auf Umwegen zum Schreiben. In Hamburg habe ich als freie Autorin für das Hamburger Wochenblatt über alle möglichen Themen aus meinem „Kiez“ Barmbek berichtet. Als ich begann, meine neue Heimat, die wunderschöne Salz- und Hansestadt Lüneburg zu erkunden, kam mir die Idee, daraus doch gleich ein Blog zu machen. Auf www.ruthislueneburgblog.com erzähle ich davon. Ich möchte anderen Neu-Lüneburgern und Interessierten „meine“ Stadt informativ und humorvoll zugleich vorstellen. Meine Leser schätzen meine oft sehr persönliche Sichtweise, die mich von gewöhnlichen Reiseführern und touristischen Broschüren abhebt. Wie Heike reise ich gerne, allerdings nicht häufig genug, um damit ein Reiseblog zu füllen. Aber wenn ich einmal eine besondere Reise mache, juckt es mich geradezu in den Fingern, darüber zu schreiben. Daher bin ich froh, dass meine „alte“ Schulfreundin Heike mir die Gelegenheit gibt, meine Beiträge auf ihrem Reiseblog zu veröffentlichen. Denn mein Lüneburg-Blog soll ein Lüneburg-Blog bleiben.

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