Mein Name ist Ruth Heume. Geboren am linken Niederrhein, hat es mich 2008 nach Hamburg verschlagen und von dort 2017 nach Lüneburg. Gefühlt war ich eigentlich schon immer Norddeutsche – mit rheinländischem Temperament. Nach 20 Jahren Zahlenkneten in einem großen Konzern begann ich 2013, mich neu zu orientieren und kam so auf Umwegen zum Schreiben. In Hamburg habe ich als freie Autorin für das Hamburger Wochenblatt über alle möglichen Themen aus meinem „Kiez“ Barmbek berichtet. Da ich in Lüneburg bisher noch keine Arbeit gefunden habe, kam mir die Idee, ein Lüneburg-Blog zu schreiben. Auf www.ichbineinlueneburger.blog erzähle ich davon, wie ich nach und nach die Stadt erkunde und versuche, anderen Neu-Lüneburgern und Interessierten die schöne Hansestadt informativ und humorvoll zugleich vorzustellen. Wie Heike reise ich gerne, allerdings nicht häufig genug, um ein Reiseblog zu schreiben. Die Israel-Reise war schon etwas Besonderes – ich musste einfach etwas darüber schreiben! Aber auf meinem Blog hat es nichts verloren. Daher bin ich froh, dass meine „alte“ Schulfreundin Heike mir die Gelegenheit gibt, meine Beiträge auf ihrem Reiseblog zu veröffentlichen.

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    Jerusalem – 24 Stunden in der Heiligen Stadt

    24 Stunden sind für Jerusalem definitiv zu wenig, so viel kann ich gleich zu Beginn sagen. Aber am Ende unserer einwöchigen Israel-Reise bleibt uns nur noch ein Tag. Denn fünf Tage haben wir in Tel Aviv und einen Tag am Toten Meer verbracht haben. Die Heilige Stadt thront auf 800 Metern Höhe in den judäischen Bergen. Das Stadtbild ist ein ganz…

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    Einmal Totes Meer und zurück

    Einmal im Toten Meer baden – das wollen wir uns natürlich nicht entgehen lassen, wenn wir schon einmal so nah dran sind. „Das müsst Ihr aber ohne mich machen“, sagt Nicola, die schon mehrmals dort war. „Und nehmt bitte Kristin mit!“. Dem Prospekt von „Rent a guide“ entnehmen wir, dass es am Toten Meer noch mehr zu sehen gibt als…

  • Israel,  Städtetouren

    Tel Aviv – die weltlichste Stadt im Heiligen Land

    Der Orient beginnt nur vier Flugstunden von Hamburg. Es ist Donnerstagabend, also quasi Wochenende. Denn am Freitag nach Sonnenuntergang beginnt der Shabbat, im Judentum der Ruhetag, an dem nicht gearbeitet werden darf. Wir stehen in einer langen Schlange vor einem Lokal, das auf den ersten Blick nach einem etwas größeren Imbiss aussieht. Während wir uns langsam und geduldig, wenn auch…