USA und Kanada

Drei Tage im Yellowstone Nationalpark

Der Old Faithful ist einer der bekanntesten Geysire im Yellowstone Nationalpark. Zuverlässig bläst er alle 90 Minuten eine 30 – 55 m hohe Wasserfontäne in die Luft. Was man mit dem Auto im Yellowstone Nationalpark noch unternehmen kann, lest ihr in diesem Reisebericht.

„Weißt Du eigentlich, das der Yellowstone Nationalpark auf einem Supervulkan liegt, der jederzeit ausbrechen kann?“, fragte mich der Sohn eines Bekannten kurz vor unserem Urlaub. Ja, daran habe ich auch gedacht. Aber diesen Gedanken schiebe ich geschmeidig aus meinem Gehirn, als ich im Sommer 2017 am West Thumb Geyser Basin stehe.

Man sollte hier nicht unbedingt von den Holzstegen runterklettern
Man sollte hier nicht unbedingt von den Holzstegen runterklettern

Um mich herum brodelt es, der unangenehme Geruch nach Schwefel liegt in der Luft. Mir ist ein wenig unheimlich. Trotzdem stehe ich fasziniert am Rande dieses Bassins und beobachte die Kräfte der Natur. Wir sind gerade im Yellowstone Nationalpark angekommen. Vor uns liegen drei spannende Tage. Und so sieht die Planung aus:

Durch den Nationalpark führen zwei ringförmige Straßen, die auf der Landkarte wie eine Acht aussehen. Wir erreichen den Nationalpark von Süden. Unsere erste Station ist Grant Village.

Am ersten Tag planen wir, den unteren Ring Richtung Lake Village zu fahren. So weit, wie wir es an diesem Tag schaffen.

Den zweiten Tag beginn wir am Grand Canyon of the Yellowstone und fahren den oberen Teil der Acht gegen den Uhrzeigersinn.

Den letzten Tag verbringen wir am Old Faithful, fahren danach zu den Grand Prismatic Springs und beenden den Tag am Norris Basin.

Es kommt ein klein wenig anders, aber davon erzähle ich euch später mehr.

Übernachten werden wir zwei Nächte in der Lake Lodge am Yellowstone Lake und eine Nacht im Old Faithful Inn. Obwohl das Übernachten direkt im Nationalpark teurer ist, als in den angrenzenden Orten, möchten wir uns das Erlebnis nicht entgehen lassen. Außerdem hat es sich im Nachhinein als sehr praktisch erwiesen, sehr früh (also noch vor den Reisebussen) an den Haupt-Touristenattraktionen zu sein.

Tag 1

Nachdem wir früh morgens aus dem Grand Teton Nationalpark angereist sind, erreichen wir am Mittag Grant Village. Am Besucherzentrum halten wir kurz an, um zu checken, ob es irgendwelche Alerts (dt. Warnhinweise) gibt. Das machen wir immer, denn es ist sehr hilfreich zu wissen, ob vielleicht eine Straße gesperrt ist, es irgendwo brennt oder wo wilde Tiere unterwegs sind. Das kann man natürlich auch online checken, aber gerade in den Nationalparks ist das mit dem Zugang zum Internet meistens nicht gut bestellt.

West Thumb Baisin

Von Grand Village ist es nur ein kurzer Weg bis zum ersten Highlight des Parks, dem West Thumb Baisin (dt. Becken). Die Sammlung von Geysiren und heißen Quellen liegt direkt am Lake Yellowstone. Vor ca. 600.000 Jahren brach der Supervulkan Yellowstone aus, der unter dem Nationalpark liegt. In seiner Kaldera, also dem Kessel der sich nach einem Vulkanausbruch bilden kann, entstand ein riesiger See: der Lake Yellowstone.

Das West Thumb Baisin: Eine Sammlung heißer Quellen und Geysire
Das West Thumb Baisin: Eine Sammlung heißer Quellen und Geysire

„So stelle ich mir das Leben außerhalb unseres Planeten vor“ denke ich, als ich auf dem Holzsteg zwischen den heißen Quellen und Geysiren stehe. Die Landschaft um mich herum ist unwirklich. Es blubbert, zischt und pfeift. Und riecht wirklich unangenehm nach Schwefel. Außerdem brennt mir die Sonne ziemlich auf den Kopf. Nicht gerade ein Wohlfühlmoment. Trotzdem bin ich wie elektrisiert von den Urkräften der Natur.

Marina

Später fahren wir weiter zur Marina. Eigentlich verbinde ich mit dem Yellowstone Nationalpark Geysire und blubbernde, heiße Quellen. Umso überraschter bin ich, als wir uns der Marina nähern. Der hübsche kleine Yachthafen liegt nicht direkt am Lake Yellowstone, sondern auf der anderen Seite der Straße.

Ein netter, kleiner Jachthafen. Auch so etwas gibt es im Yellowstone Nationalpark.
Ein netter, kleiner Jachthafen. Auch so etwas gibt es im Yellowstone Nationalpark.

Wahrscheinlich wären wir sogar daran vorbeigefahren, hätte uns nicht unser gemeinsames Hobby, das Geocaching, dorthin geführt.

Yellowstone River

Der Yellowstone River ist um diese Jahreszeit ein reißender Fluß. Hier halten wir kurz an, um den Forellen dabei zuzuschauen, wie sie sich abmühen, die natürliche Fischtreppe zu erklimmen.

Der Yellowstone River: im Frühsommer ein reißender Strom
Der Yellowstone River: im Frühsommer ein reißender Strom

Mud Vulcano

Kurze Zeit später erreichen wir das letzte Ziel für den heutigen Tag, den Mud Vulcano. Auch hier riecht es wieder wie faule Eier. Gespannt folge ich dem Geruch und stehe kurze Zeit später vor dem Schlammvulkan: In einem Kegel, der wahrscheinlich durch den Ausbruch eines Schlammvulkans entstanden ist, blubbert ein dunkelgraues Schlammloch.

Ein Holzsteg führt die Besucher den kurzen Weg um den Schlammvulkan herum. Als ich um die Kurve gehe, stehe ich plötzlich vor einem Bison. Zum Glück nicht alleine, sondern mit einigen anderen Touristen und zwei Park Rangern. „Wenn sie ihr Foto gemacht haben, gehen sie bitte weiter. Denken sie daran, das ist ein wildes Tier und wir sind hier nicht im Zoo!“. So werden wir freundlich aber bestimmt von den beiden Herren von dem Tier weggelotst. Das Bison jedoch frisst ganz gemütlich das wenige Gras um den Vulkan und läßt sich von den aufgeregten Touristen absolut nicht aus der Ruhe bringen.

Der Bison vor dem Mud Vulcano ließ sich nicht aus der Ruhe bringen
Der Bison vor dem Mud Vulcano ließ sich nicht aus der Ruhe bringen

Ein etwas längerer, teilweise sehr steiler zweiter Weg führt mich danach zur wohl säurehaltigsten Quelle im Yellowstone Nationalpark, der Sulphur Caldron. Mit gebührendem Respekt halte ich Abstand zu dem Wasser. Ich muß gestehen, bei so etwas bin ich ein Angsthase und das ist mir unheimlich. Hatte ich doch erst kurz vor dem Urlaub gelesen, das ein unachtsamer Tourist in ein solches Loch gefallen war und sich komplett aufgelöst hatte.

Abends schnappen wir uns in der Lodge ein Bier und machen es uns in den Schaukelstühlen bequem, die mit Blick auf den See und die Bisons auf der Terrasse stehen.

Tag 2

Grand Canyon of the Yellowstone

Wie eigentlich jeden Morgen in diesem Urlaub sind wir wieder super früh auf den Beinen. Frühstück um 7 Uhr und spätestens um 7:30 sind wir wieder unterwegs. „Und sowas im Urlaub“, mag jetzt der eine oder andere von euch denken. Aber es bewährt sich ganz einfach, früh und vor allem vor den Tagestouristen an den Hotspots zu sein. Der Grand Canyon of the Yellowstone ist so eine Top-Attraktion, an der spätestens um 10 Uhr die Autos und Busse um die Parkplätze Schlange stehen.

Grand Canyon of the Yellowstone
Grand Canyon of the Yellowstone

Wir fahren zu erst zum Artist Point. Die Aussicht ist einfach nur atemberaubend. Der Canyon ist mit seinem großen Bruder zwar nicht zu vergleichen, er ist  doch „nur“ 250 – 400 m tief und 32 km lang. Aber das Farbenspiel ist einmalig. Während ich den Grand Canyon Nationalpark rötlich in Erinnerung habe, schimmert dieser Canyon in allen möglichen Gelb- und Ockertönen.

Der Grand Canyon of the Yellowstone vom Artist Point
Der Grand Canyon of the Yellowstone vom Artist Point

Vom Artist Point kommt man über einen Wanderweg am Rand des Canyons zu den Upper und Lower Falls. Ich weiß nicht genau, was mich erwartet, außer das hier ein Geocache liegt, den mein Mann gerne machen möchte. Deshalb stampfe ich ihm ein wenig murrend hinterher, weil es mal wieder bergauf und bergab geht. Da muß er durch. Das war das Kleingedruckte, das er bei unserer Hochzeit unterschrieben hat. Aber ich muß gestehen, der Weg lohnt sich, denn die Aussicht auf die Wasserfälle ist echt schön.

Die Wasserfälle am Grand Canyon of the Yellowstone
Die Wasserfälle am Grand Canyon of the Yellowstone

Als wir wieder vom Parkplatz herunter fahren, sind wir wirklich erstaunt, welche Menschenmassen hier anrollen. Deshalb lassen wir Canyon Village und den Aussichtspunkt Inspiration Point aus.

Tower Falls

An den Tower Falls ist nicht so viel Trubel. Der Wasserfall ist ja auch „nur“ 40 m hoch. Da lohnt sich das Abhalten kaum. Das meine ich jetzt natürlich ironisch. Aber tatsächlich gerät auch bei uns der Wasserfall ins Nebensächliche, weil sich auf den Hügeln um dem Wanderweg ein Braunbär tummelt. Den Bären zu beobachten macht mir auf jeden Fall erst einmal mehr Spaß, als der Wasserfall.

Petrified Tree

Der Petrified Tree (dt. versteinerter Baum) ist ziemlich krass. Ursprünglich war das mal ein Redwood Baum. Durch Eruptionen haben sich in den Poren des Baums vulkanische Ablagerungen abgesetzt und dazu geführt, das der Baum versteinerte.

Ob sich ein Stop am Petrified Tree lohnt? Da trennen sich die Meinungen.
Ob sich ein Stop am Petrified Tree lohnt? Da trennen sich die Meinungen.

Die allgemeine  Meinung bei Trip Advisor ist, das sich der Besuch nicht lohnt. Ich fand den Baum allerdings schon ganz spannend.

Mammoth Hot Springs

Das zweite Highlight des Tages sind für mich die heißen Quellen von Mammoth. Mittlerweile liegen die Temperaturen bei 30°C, die Sonne brennt mir erbarmungslos auf den Kopf und ich laufe durch die unwirklichste Landschaft, die ich seit langem gesehen habe. Wann hab ich das „Beam me up, Scotty“ verpasst, das mich auf den Mars befördert hat?

Wann hat mich Scotty auf einen anderen Planeten gebeamed?
Wann hat mich Scotty auf einen anderen Planeten gebeamt?

 

Durch Ablagerungen ist Liberty Cap, ein Travertinstein entstanden
Durch Ablagerungen ist Liberty Cap, ein Travertinstein entstanden

 

Sinter-Terrassen in Mammoth Hot Springs
Sinter-Terrassen in Mammoth Hot Springs

Auch hier sind die Wege zwischen den Geysiren, Quellen und den Sinterterrassen wieder perfekt ausgebaut.

Tag 3

Old Faithful

Was soll man zum Old Faithful sagen? Das er die wohl bekannteste Attraktion im Yellowstone Nationalpark ist? Das sich hier um die Mittagszeit gefühlt tausende von Touristen tummeln?

Der Old Faithful bricht zuverlässig alle 90 Minuten aus
Der Old Faithful bricht zuverlässig alle 90 Minuten aus

Was die wenigsten wissen, und ich auch erst bei der Vorbereitung zu diesem Urlaub gelernt habe: am Old Faithful und seiner Umgebung gibt es so viel zu sehen, das man hier ohne Probleme einen ganzen Tag verbringen kann. Wir treffen frühmorgens ein und gehen als erstes zum Old Faithful Geysir. Noch sind nicht so viele Touristen hier und man ergattert einen schönen Platz zum fotografieren.

Heike vor dem Old Faithful
Heike vor dem Old Faithful

Danach geht es rauf zum 75 m hoch gelegenen Observation Point, von wo aus man eine perfekte Sicht auf das Old Faithful Becken hat. Wir setzen uns auf einen Stein am Wegesrand und warten auf die nächste Eruption.

Das Old Faithful Baisin
Das Old Faithful Baisin vom Observation Point

Kreuz und quer durch das Old Faithful Becken, geht es weiter über die Holzstege – später asphaltierte Wege – bis zum Morning Glory Pool.

Der Morning Glory Pool
Der Morning Glory Pool

Diese Quelle hat genauso tolle Farben wie die Grand Prismatic Spring, ist nur viel kleiner. Übrigens: je blauer das Wasser, desto heißer ist es. Denn bei hohen Temperaturen gibt es keine Algen, die das Wasser färben. Das erklärt, warum die Quelle in der Mitte blau und nach außen hin gelb wird.

Einer der vielen Geysiere im Old Faithful Becken
Einer der vielen Geysire im Old Faithful Becken

Schlimm finde ich zu lesen, dass die Quelle regelmäßig ausgeleert werden muß, weil irgendwelche Idioten meinen, Geldstücke und anderen Abfall reinwerfen zu müssen.

 

Der Weg zurück zum Parkplatz ist ziemlich lang. Deshalb gönnen wir uns erst einmal einen leckeren Kaffee auf der Terrasse des Old Faithful Inn. Ich liebe diese rustikalen Inns: die dicken Holzbalken, schwere Möbel, Liegestühle oder Schaukelstühle auf der Terasse. Hier im Inn gibt es riesigen Kamin, der nach vier Seiten offen ist.

Auf der Terrasse des Old Faithful Inn
Auf der Terrasse des Old Faithful Inn

 

Grand Prismatic Spring

Zum Abschluss meines Reiseberichts komme ich noch zur Sparte „Pleiten, Pech und Pannen“. Die Grand Prismatic Spring wollten wir eigentlich nachmittags anschauen. Allerdings steht die Schlange der wartenden Autos schon bis auf die Straße. „Ha!“, denken wir. „Wir sind ja schlau. Kommen wir halt morgen Früh wieder.“ Denn wir haben ja die Erfahrung gemacht, das es morgens an den Hauptattraktionen nicht so voll ist.

Grand Prismatic Spring im Morgendunst.
Grand Prismatic Spring im Morgendunst.

Und so stehen wir am nächsten Morgen gegen 7:30 wie begossene Pudel an der Grand Prismatic Spring und sehen genau das hier. Die kühle Außenluft, wenige Grad über Null, und der heiße Wasserdampf vernebeln uns die Sicht. Leider haben wir keine Zeit, lange zu warten, denn heute ist eigentlich Reisetag.

So haben wir auf jeden Fall einen Grund, den Yellowstone Nationalpark noch einmal zu besuchen.

 


Weitere Informationen

Unterkünfte

Lake Lodge Cabins

Die ersten zwei Nächte haben wir in einer Western Cabin in den Lake Lodge Cabins gewohnt. Das Appartment war vollkommen ausreichend. Ein großes Badezimmer mit Duschwanne und zwei bequemen Betten. Abends kann man mit einem Bier in einem Schaukelstuhl auf der Terasse der Lake Lodge sitzen und den Blick auf den Lake Yellowstone genießen. Das war so herrlich. Und aufpassen, die Bisons laufen über das Gelände, als wäre es ihres.

Die Preise variieren zwischen $90 und $225 je nach Art der Kabine. (Stand September 2017)

Old Faithful Inn

Die dritte Nacht haben wir im Old Faithful Inn gewohnt. Das war himmlisch. Das Zimmer war super geräumig und die Betten total bequem. Leider war es etwas kalt und dem Hotel waren die zusätzlichen Bettdecken ausgegangen. Es konnte ja keiner damit rechnen, dass die Temperaturen Mitte Juni noch auf 0°C zurückgehen.

Abends kann man wunderbar auf der Terasse des Hotels sitzen und auf den Old Faithful schauen.

Die Preise variieren zwischen $119 und $590 – je nach Ausstattung des Zimmers. (Stand September 2017)

Hier haben wir gegessen

Die Restaurantauswahl in den Nationalparks ist meistens ein wenig eingeschränkt. Im Yellowstone Nationalpark gibt es gleich mehrere Restaurants und Cafeterias. Und die Preise sind eigentlich ganz OK. Das haben wir zum Beispiel am Mt. Rainier Nationalpark schon anderes erlebt.

In der Lake Lodge  haben wir das Frühstück und das Abendessen in der Lake Lodge Cafeteria  eingenommen. Das hat zwar etwas Mensa Charakter, aber das Essen war ganz OK und auch nicht ganz so teuer wie in anderen Nationalparks.

Einen Nachmittag haben wir Burger mit Fritten im Old Faithful Basin Store gegessen. Das fanden wir klasse, weil man cool an der Theke gesessen hat. Und es gab Huckleberry Lemonade mit „free refill“.

Hallo, ich bin Heike. Geboren bin ich am linken Niederrhein, wo ich zusammen mit meinem Mann Stefan lebe. Meine Reisen finanziere ich als freiberufliche IT-Beraterin, sitze also die meiste Zeit am Schreibtisch. Meine Leidenschaft gilt allem, was mich aus dem Haus bringt: dem Reisen, Tagesausflügen, Wochenend- und Städtetouren. Und wenn ich dann wieder zu Hause bin, teile ich meine Eindrücke darüber gerne mit euch auf meinem Reiseblog.

4 Comments

  • Edda Janßen

    Liebe Heike,
    Das ist ja mal wieder ein interessanter und spannender Bericht. Daß das ein Erlebnis für euch war, kann ich mir gut vorstellen. Alleine die Bilder sind atemberaubend, einfach wunderbar.
    Liebe Grüße
    Deine Mum Ed

  • Jörg Engelmann

    Hallo Heike,
    ich bin zufällig auf deinen Blog gestoßen, als ich nach einem Plan für meinen Yellowstonebesuch gesucht habe. Ich war schon sehr oft in den Staaten, aber Yellowstones fehlt mir noch. Ich werde nächstes Jahr im August dort sein und sicher ein paar Anmerkungen von dir nutzen.
    Sei weiter fleißig mit dem Bloggen, denn es liest sich gut bei dir.
    Liebe Grüße aus Berlin
    Jörg

    • Heike

      Vielen Dank, Jörg.
      Ich freue mich sehr über das Lob. Ich wünsche Dir einen ganz tollen Urlaub. Der Besuch im Yellowstone, überhaupt die ganze Rundreise war eine traumhaft schöne Zeit. Einer der schönsten Urlaube, die ich je gemacht habe.
      Viele Grüße, Heike

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